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09:00 Uhr |
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Registrierung
mit Kaffee und Tee |
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09:30 Uhr |
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Neues Lernen mit „alten“ Lernern? Förderung der Lernkompetenz als Schlüssel zum Lernerfolg.
Berufsbezogenes Lernen ist keine dozentengesteuerte Anhäufung von Faktenwissen auf Vorrat und keine mechanische Gehirnfunktion, die unweigerlichem Altersabbau unterworfen ist. Ganz im Gegenteil ist Lernen eine Kompetenz, also eine trainierbare Fertigkeit und berufslebenslang der Personalentwicklung zugänglich. Ich skizziere ein Drei-Ebenen-Modell der Lernkompetenz. Aus ihm lassen sich umfassende Strategien der Bestandsaufnahme ableiten.
Prof. Dr. Christian Stamov-Roßnagel
Professor für Organisationspsychologie
Jacobs University Bremen |
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10:15 Uhr |
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Präsentation der Umfrageergebnisse des Vortages
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10:30 Uhr |
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Pause
Nutzen Sie die Pause zum Networking
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11:00 Uhr
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Sessions |
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Microlearning als effektiver Performance Support für Mitarbeiter, Applikationen und Prozesse
Der Return On Invest einer neu implementierten Software wird umso eher erreicht, je schneller die Nutzer eine Anwendung effizient nutzen können. Daher ist es notwendig, Mitarbeiter im Vorfeld des Roll-Outs zu schulen. Formale Trainingsmaßnahmen stoßen hier schnell an ihre Grenzen, da Mitarbeiter auch nach solchen Maßnahmen oft nicht in der Lage sind die neue Technologie richtig zu nutzen. Das Performance Support System LIVECONTEXT basiert auf dem Konzept des Microlearning und ermöglicht die problem- und prozessorientierte Unterstützung der Mitarbeiter mit kleinen, kontextbezogenen Lerneinheiten in den benötigten Applikationen.
Dipl.-Kfm. Frank Milius
Mitbegründer und Vorstandsmitglied
imc AG |
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e-Learning und Social Media im Onboardingprozess
Unternehmen entdecken Onboarding als effektives Instrument gegen Mitarbeiterfluktuation und hohe Recruitingkosten. Aber ein professioneller Onboardingprozess kann viel mehr leisten – und ist keinesfalls nur eine Wohlfühlmaßnahme für neue Mitarbeiter. Der Vortrag zeigt die Perspektiven des Zukunftsthemas Onboarding auf und beleuchtet den Einsatz von E-Learning und Social Media im Onboardingprozess anhand von Best Practice Beispielen aus dem Konzernumfeld.
Franz Tauber
Senior Consultant
M.I.T. e-Solutions GmbH |
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Learning Management Systeme als zentraler Baustein von Talent Management Prozessen
Talent Management summiert alle personalwirtschaftlichen Prozesse, die darauf abziehen die besten Köpfe für das Unternehmen zu finden, zu fördern und zu halten. Von Recruitingprozessen über Compensation- und Performancemanagement bis zum Kompetenz und Skillmanagement. Alle diese PE-Prozesse haben eine Gemeinsamkeit: mindestens ein Prozessschritt umfasst immer die Mitarbeiterqualifizierung. Damit werden Learning Management Systeme in integrierten IT-Systemen immer mehr zur zentralen Dreh- und Angelpunkt der Prozesslandkarte. Skillbasierte Entwicklungsstrategien und Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche Implementierung stehen im Mittelpunkt des Erfahrungsberichtes.
Dr. Rolf Zajonc
Geschäftsführender Gesellschafter
TTS GmbH |
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2.1 Workplace Learning – Learning Trends in Wien, Zürich, Köln
In einem kurzen Rückblick behandelt der Impulsvortrag aus einer Vogelperspektive Themen und Inhalte dreier Schwesterkonferenzen: Der Austrian eLearning Conference (AeLC; Wien, Oktober), der Swiss eLearning Conference (SeLC; Zürich, April) und der Professional Learning Europe (PLE; Köln, September). Alle drei haben Mehreres miteinander gemein: Sie sind Gefäße von und für eine Fachcommunity und fokussieren Anwender und Entscheider aus Unternehmen. Alle drei sprechen von aktuellen Trends des Lernens mit neuen Medien, was im laufenden Jahr 2011 besonders gut beobachtbar ist. Dazu werden zuerst die Themenlandschaften kurz dargestellt, die in den letzten Jahren das Konferenzgeschehen an Donau, Rhein und Limmat beherrscht haben. Im zweiten Schritt werden diese mit den jeweils vorangegangenen Trendprognosen verglichen. Im folgenden wird untersucht, inwieweit die Konferenzen selbst wiederum an den später prognostizierten Trends mitgewirkt haben. Der Vortrag wird zeigen, wo und inwiefern das Dreigestirn der Konferenzen aktuelle und kommende Themen aufgreift und verarbeitet, aber auch selbstreferentiell Themen schafft und verstärkt und inwiefern alle drei Plattformen mit beteiligt daran sind, die Trends zu entwickeln, von denen sie selbst sprechen. .
Prof. Dr. Andreas König
Head of Center for Education and New Learning, Lecturer HRM
School of Management and Law |
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12:20 Uhr
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Podiumsdiskussion
Moderation: Arndt Bubenzer
Teilnehmer: Frank Milius, Franz Tauber, Rolf Zajonc, Andreas König
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12:45 Uhr |
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Pause
Nutzen Sie die Zeit zu einem Besuch auf der Messe
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14:00-14:30 Uhr
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Workshop-Café Präsentationen:
Die Workshop Referenten stellen sich und Ihre Beiträge vor. Die Teilnehmer entscheiden danach, an welchem der 1-stündigen Workshops sie teilnehmen möchten
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14:30-15:30 Uhr
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Workshop-Café 1
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„Ambient Learning und Microlearning – Anwendungen aus der Praxis“
Im Workshop-Café wird basierend auf dem Thema „Ambient Learning“ der praxisgerechte Einsatz von „Microlearning“ erarbeitet und auf Szenarien (Einsatzgebiete) bezogen diskutiert. Ambient Learning versteht sich dabei als Lernen im authentischen Umfeld, das durch elektronische Unterstützung und meist informell erfolgt. Ambient Learning zielt darauf ab, Menschen durch elektronische Medien Informationen bedarfsgerecht, situations- und kontextbezogen zur Verfügung zu stellen. Microlearning kann dabei als Prozess von kurzen Lernaktivitäten verstanden werden. Im Zentrum stehen kurze Lerneinheiten die im direkten praktischen Zusammenhang eingesetzt werden und somit zum nachhaltigen Wissenserwerb wesentliche beitragen sollen.
MMag. Roland Kaimberger, General Manager
Robert Berndorfer, DI (FH),Senior Project Manager
Badegruber & Partner GmbH – CLICK&LEARN
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Compliance e-Learning - Online-Umsetzung von innerbetrieblichen Unterweisungen
Die Online-Umsetzung von Compliance-Trainings und innerbetrieblichen Unterweisungen stellt eine ganz besondere Herausforderung dar, da es dabei nicht nur um die Weitergabe von reinem Faktenwissen, sondern um die Vermittlung von Einstellungen und Handlungsweisen geht. Doch kann E-Learning so etwas überhaupt leisten? Im Workshop wird anhand von Beispielen aus der Praxis demonstriert, wie Compliance-Wissen mit Hilfe von Online-Trainings sichergestellt werden kann. Dabei werden vor allem folgende Fragen diskutiert:
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Wie kann e-Learning die Vermittlung von Compliance-Wissen unterstützen?
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Wodurch kann ein hoher Praxisbezug erreicht werden?
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Wie gelingt der Wissenstransfer in den Alltag?
Mag. Irmgard Hoislbauer Unitleitung Wirtschaft- und Management Content
bitmedia e-Learning solutions GmbH & Co. KG |
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Rapid Content Authoring mit Adobe Captivate
Moderne Autorenwerkzeuge schaffen für Unternehmen neue Möglichkeiten, Wissen effektiv und gleichzeitig kostengünstig aufzubereiten und an die Mitarbeiter/innen zu vermitteln. Ohne aufwändige Projektplanungen und Mittel lassen sich dabei oft schon mit wenig Aufwand gute Ergebnisse erzielen. Anhand von Beispielen aus der Praxis zeigen wir Ihnen in diesem Workshop, wie Sie mithilfe von Adobe Captivate ansprechende E-Learning Inhalte rasch erstellen können und auf welche kleinen technischen als auch didaktischen Hürden Sie hierbei stoßen könnten.
Franz Müller,MMSc, Consultant
Daniela Nösterer, DI (FH),Consultant
Knowledge Markets Consulting Ges.m.b.H. |
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Einführung von E-Learning für Anfänger - was ist zu beachten?
Sind Sie bereit für den Einstieg ins E-Learning? Ist Ihre Organisation überhaupt auf diese Herausforderung eingestellt? Macht E-Learning überhaupt einen Sinn? Nach mittlerweile 15 Jahren in der E-Learning Branche quasi ein „Dinosaurier“, bringt Oliver Nussbaum anfangs in lustiger Form die 5 größten Fehler, die bei der Einführung von E-Learning gemacht werden. Im Anschluss daran folgen praktische Tipps und Hinweise, die Sie vor der Kontaktaufnahme mit Anbietern beachten sollten. Schließlich erfahren Sie alle Bestandteile, die Sie für eine erfolgreiche Ein- und Weiterführung von E-Learning benötigen und erhalten einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten.
Oliver Nussbaum
Leiter Vertrieb
imc information multimedia communication GmbH |
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e-Learning: Inhouse-Entwicklung oder Outsourcing?
Bei der Erstellung von E-Learning-Inhalten und Prozessen in Unternehmen und Organisationen gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Modelle: Die Entwicklung der Inhalte im Haus oder das Outsourcing der Erstellung an einen externen Dienstleister. Beide Modelle haben ihre Vor- und Nachteile und sind für unterschiedliche Szenarien einsetzbar. Letztlich ist die Entscheidung für eines der Modelle oder für eine Mischform der Modelle eine strategische Entscheidung des Unternehmens. In diesem Workshop-Cafe werden die unterschiedlichen Gründe für die Wahl eines Modells und Szenarien bei der Einführung und Erstellung von E-Learning diskutiert.
Andreas Hörfurter;M.A.
Projektleiter
common sense eLearning & training consultants |
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15:30-16:45 Uhr Uhr
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Workshop-Café 2 |
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„Was bringt MOODLE 2?“
Das Open-Source Lernmanagementsystem Moodle ist ein flexibles Werkzeug, das in allen Bildungsbereichen erfolgreich eingesetzt wird. Seit Sommer 2011 steht nun die Version Moodle 2.1 zur Verfügung. In dem Workshop zeigen Ihnen die eDaktik Moodle ExpertInnen die wichtigsten Neuerungen. Im Bereich Kursgestaltung beleuchten wir die neue Ressourcenverwaltung mit Repositories und Portfolios, das Aktivitätenmanagement sowie im Administrationsbereich die neue BenutzerInneverwaltung und Anbindung an externe Verwaltungssysteme. NeueinsteigerInnen können sich rasch einen Überblick verschaffen – für erfahrene MoodlerInnen gibt es Antworten auf individuelle Detailfragen!
Dipl. Ing. Andreas Hruska
Geschäftsführer
eDaktik GmbH |
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gamelabs – der Prozess der Spielerstellung als Lernerfahrung
Computerspiele gehören für viele Kinder und Jugendliche bereits zum Alltag. In der Schule hingegen werden Games zumeist als ablenkend oder für den Wissenserwerb der SchülerInnen unbrauchbar abgetan. Wie jedoch aus dem Endbericht des Projekts „Didaktische Szenarien des Digital Gamebased Learning“ der Donau-Universität Krems hervorgeht, können Computerspiele einen wertvollen Beitrag im Unterricht leisten. Es ist allerdings notwendig, LehrerInnen, die dieses Medium verwenden wollen, aktiv durch gezielte Bereitstellung von didaktischen Hilfsmaterialien, fertig vorbereitete und erprobte didaktische Szenarien und vor allem durch begleitende Weiterbildungs- und Betreuungsmaßnahmen zu unterstützen. Ausgehend von diesen Grundüberlegungen wurde die Plattform gamelabs.at erschaffen, die hier vorgestellt wird.
Mag. Andreas Riepl
Geschäftsführer
exabis – internet solutions oeg & und gtn – global training network gmbh |
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Lifesupport für IT-Anwendungen:Zwischen Lernen und Nutzen
Neue Technologien ermöglichen die Integration von Informationen und Bedienungshilfen direkt in die jeweiligen IT Anwendungen. Damit stellt sich die Frage: Was muss heute noch gelernt werden, und wo genügt es, dass Informationen zur Anwendung punktgenau zur Verfügung gestellt werden? Auch wenn ausgereifte Technologien zur Verfügung stehen, so sind Konzepte über die Clusterung von Inhalten nach Rollen und Anwendungen noch Mangelware. Vorgestellt und diskutiert werden anhand von Praxisbeispielen bekannter Applikationen (Microsoft, SAP, u.a.) Überlegungen und Konzepte, wie eine Einteilung und Kategorisierung von Wissenselementen erfolgen könnte.
Dipl. Ing. Peter Rosmanith
Geschäftsführer
TTS GmbH |
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GBIL - Game Based Interaction Library
GBIL enthält eine Reihe an vordefinierten spielerischen Interaktionsmodellen sowie einen Pool an Avataren. Diese wurden dermaßen konzipiert und entwickelt, dass sie ohne weiteren Programmieraufwand in Testszenarien eingebunden werden können. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Lernzielkontrollen (z.B. zur Prüfungsvorbereitung) mit hohem Grad an spielerischer Interaktion und geringem Aufwand erstellt werden können.
Dr. Manfred Nagl, MAS, MSc
Chief Information Officer, ; Leiter Department E-learning und Neue Medien
SPC GmbH |
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Werkzeuge und Inhalte für mobiles Lernen
Mobile Endgeräte wie iPhone, iPad und andere Smartphones sind nahezu flächendeckend verbreitet und wegen der zahlreichen Funktionen und verfügbaren Programme vielseitig einsetzbar.
Es bietet sich an, die Möglichkeiten auch zur Vermittlung von Lerninhalten, zum Training und zum eigenen Üben und Lernen zu nützen.
Im Workshop wird gezeigt, welche Szenarien und Werkzeuge es dafür schon kostengünstig bzw. kostenlos gibt, wie sie eingesetzt werden können und wie sehr einfach eigene Lerninhalte erstellt werden können.
Gerhard Schwed, MAS
Donau-Universität Krems |
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